Erotische
Geschichten. Eine Domina erzählt.
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Fetisch und SM Geschichten.
SM muss nicht hart sein - aber
weh tun! - Dominageschichten.
Erziehung meines
Sklaven zur willigen TV-Hure...
Eine Domina
erzählt: Teil 5 |

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Ein Käfig voller
Sklaven ...
Eigentlich
war ich heute überhaupt nicht in der Stimmung Sexpielchen zu spielen.
Ich lag eher ein wenig gelangweilt mit meiner Peitsche in der Hand auf
meinem Sofa und ließ mich von meinem Sklaven, der extra noch sein Dienstmädchenkleid
für mich anziehen musste, bedienen. Niedlich dachte ich! Die Kleine
Sklavenschlampe mutierte unter meiner strengen Peitsche tatsächlich immer mehr zur willenlosen TV-Hure.
Aber selbst der Gedanke daran ihm - oder ihr - seinen süßen Hintern zu
verhauen brachte mich nicht wirklich in die richtige Stimmung.

Mit
heissem Wachs von brennenden Kerzen meinen Sklaven zu foltern und zu
beträufeln machte mich auch nicht munterer (ihn schon) obgleich ich die
Qualen und Schmerzen meines wehrlos gefesselten Opfers doch etwas genoss
(er nicht).
Ich
hatte mich mittlerweile damit abgefunden dass dieser Abend so gut wie
gelaufen sei! Bis, ja bis mein Sklave mich plötzlich rief. Es war ein
ängstliches rufen. Wo war er denn nur?
Ich
versuchte anhand der Rufe festzustellen wo er sein könnte. Ich lief
durchs ganze Haus bis ich an der Kellertreppe vorbei kam. Die
verzweifelten Hilferufe, sie kamen von dort. "Meine Herrin wo seid
Ihr, bitte helft mir ich flehe euch an helft mir." Als er so nach mir
rief fiel mir ein, dass mein Sklave sein süsses Kleidchen wieder
anziehen, und sich noch um die Wäsche kümmern sollte. Ich hatte ihm
extra noch gesagt: "Paß auf, dass die Tür zum Wäschekeller nicht
zufällt, das Schloß ist kapputt!" Na, so ein Pech aber auch.
Schnell
fielen mir viele Böse Geschichten ein, böse Geschichten die in die
Tat umgesetzt werden wollten. langsam
und bedächtig meine kwietschende und knarrende Kellerstreppe hinunter.

"Herrin
seid Ihr das?" Ich sagte kein Wort. "Oh Gott, was passiert
hier, bitte geliebte Herrin so antwortet doch!" Fast angekommen
hörte ich ein Klopfen an der Haustür. Das kann doch wohl nicht wahr sein!?
O.k. schnell noch mal nach oben!
Ich
öffnete die Tür. Na, wen haben wir denn da? Draussen standen ein
paar Freunde von mir. Die kommen mir ja wie gerufen! Drei scharfe Typen
aus der SM-Szene, in Lack und Leder die gerne mal einen süssen Sklaven in
Frauenkleider zwingen, um ihn wehrlos und hilflos zu vernaschen und es ihm
so richtig von hinten besorgen!
Böse
Onkels eben, mit bösen Geschichten in den Köpfen, die nur eins im
Sinn haben, kleine Sklaven schamlos zu benutzen zu missbrauchen und zu
demütigen um sich dann extrem pervers und gnadenlos an ihnen und ihren
Qualen aufzugeilen. "Aber so kommt doch herein meine Lieben!"
Fortsetzung
folgt!

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